An dieser Stelle erwartet Gott von dem jungen Mann, sich zu freuen. Freue Dich, junger Mann. Sei voller Freude in den Jahren deiner Jugend. Nach dieser Vorgabe lehrt uns Gott, unsere Entscheidungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. "Freue dich in deiner Jugend, junger Mann und laß dein Herz fröhlich sein in den Tagen deines Jugendalters; wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen - doch solltest du dabei wissen, daß dir Gott über dies alles ein Urteil sprechen wird".

Jesus Christus hat den Plan Gottes für die Rettung der Menschen erfüllt. In der Zeit seiner Diakonie auf der Erde war er meistens in der Nähe der Sünder und unter-drückten Leuten.
Er ging zu den Menschen und mit seinen Wohltaten hat er sie geheilt, da sie vom Feind beeinflusst waren, und Gott war immer mit ihm.
Wer ihn begegnen wollte, wurde nicht enttäuscht. Diejenigen die sich mit Gottes-furcht näherten, haben Antwort zu Ihren Wünschen und Nöten bekommen, ihre Probleme wurden gelöst, und alle waren Zeugen der Liebe und der Sorge Gottes.
Jesus Christus kam auf die Erde, um verlorene Seelen zu finden und die zerbroche-ne Herzen zu heilen, die seelisch Gefangenen zu befreien, den Blinden ihr Licht und eine andere Perspektive zum Leben zu geben.

Er hat Nächte lang für seine Freunde gebetet. Er hat aufrichtig geliebt. Seine Liebe war nie erdrückend. Durch sein Leben war Er das Beispiel und hat die überwältigen-de Macht der Liebe, Bescheidenheit, Zärtlichkeit und Vergebung gezeigt.
Obwohl man Ihn ausgelacht hat, verjagt und verhöhnt hat, hat Er nur vergeben, nur geliebt und umarmt. Das Verhalten der heutigen Kirchenvertretern wirft hingegen große Fragen auf. Er hat geweint und mitgelitten beim Schmerz der anderen. In drei Jahren seiner Tätigkeit, ohne mehr oder weniger einen Fingerabdruck zu hinterlas-sen, veränderte Er die Geschichte der Menschheit, die Geschichte des Universums.
Er hat sich niedergebeugt,

Wir leben in einer Zeit sehr schneller Entwicklungen. Der moderne Mensch ist einem Informationsbombardement, sogenannten Entdeckungen, ausgesetzt. Diese erscheinen
mit der angeblichen Autorität der "Wissenschaft" und versuchen, ihn zu überzeugen, das sie nur seinem Wohlbefinden dienen. Die von der großen Finanzkrise erschütterte Gesellschaft hat die Menschen sehr vorsichtig, voreingenommen und vielleicht auch aufmerksam gegenüber dem gemacht, was sie hören und welche Aussage sie annehmen oder zurückweisen.

Im Jahr 2010 begingen wir den zweihundertsten Geburtstag von Charles Darwin und den einhundertfünfzigsten Jahrestag der Veröffentlichung seines Buches "Über den Ursprung der Arten durch natürliche Selektion: Erhaltung der begünstigten Arten im Kampf des Lebens". Viel wurde in diesem Jahr und wird noch geschrieben, obwohl die Welt sich mehr und mehr bewußt ist, das die Arten bereits gestaltet sind. Eine Verwandlung einer Art in die andere findet nicht statt, insbesondere nicht bei den hoch entwickelten Arten, etwa das der Mensch aus einer einfacheren Art, etwa einer Amöbe, hervorging. Statt dessen findet eine Mikroevolution satt. Jede Art passt sich der Umgebung an, in der sie lebt. Heute sich diese Fakten wissenschaftlich belegt und es ist eine Frage der Zeit, bis dies in
der breiten Öffentlichkeit und von denen, die in wissenschaftliche Arbeiten eingebunden sind, verstanden wird.