Jesus Christus hat den Plan Gottes für die Rettung der Menschen erfüllt. In der Zeit seiner Diakonie auf der Erde war er meistens in der Nähe der Sünder und unter-drückten Leuten.
Er ging zu den Menschen und mit seinen Wohltaten hat er sie geheilt, da sie vom Feind beeinflusst waren, und Gott war immer mit ihm.
Wer ihn begegnen wollte, wurde nicht enttäuscht. Diejenigen die sich mit Gottes-furcht näherten, haben Antwort zu Ihren Wünschen und Nöten bekommen, ihre Probleme wurden gelöst, und alle waren Zeugen der Liebe und der Sorge Gottes.
Jesus Christus kam auf die Erde, um verlorene Seelen zu finden und die zerbroche-ne Herzen zu heilen, die seelisch Gefangenen zu befreien, den Blinden ihr Licht und eine andere Perspektive zum Leben zu geben.


In seiner Mission lief er auf sehr schwierigen Wanderwegen. Er hat die Erfahrung von Herzlosigkeit, Undankbarkeit, Abneigung und Verachtung der Menschen ge-macht. Er hat aber nicht aufgegeben. Er hat weitergemacht, obwohl er mit dem Schmerz, Leid, Krankheit, Hoffnung der Menschen gelitten hat. Vor allem aber hatte er mit der Sünde der Menschen gelitten und den Unterdrückten.
Er hat mit Prostituierten, Zöllner und Sünder zusammen an einem Tisch gegessen und gab eine Lebensweise an die Menschen, die sehr oberflächlich im Umgang mit den Sachen Gottes sind.
Er hat die Art des Denken geändert, hat den religiösen Menschen das Verständnis gegeben, dass Gott nicht das Äußerliche sieht, sondern in die Herzen.
Seine Reisen in den Nachbarschaften gaben den Betroffenen Mut und Hoffnung. Der Ruf, dass Christus kam, hat auf seinen Weg Blinde, Lahme, Aussätzige ge-bracht. Seine Worte waren Balsam für leidende Seelen. Und er hat sich als Beweis seiner Liebe geopfert und dadurch gab er für alle Generationen der Menschheit die Hoffnung als Erbe.
Seine Werk auf der Erde war ein großer Erfolg. Aber das Werk der Erlösung und Wohltätigkeit ist bis heute noch nicht vorbei. Christus wandelt auch heute zwischen uns und der Wind und die Liebe seiner Gegenwart geben dem Mensch Hoffnung, um nach ihm zu rufen. Heute noch sucht er kostbare Seelen, die in der Sünde verloren sind. Heutzutage wandelt er unter uns, da die Menschen immer gleich bleiben. Immer noch rettet er, macht Wohltaten und heilt, weil er derselbe gestern, heute und in der Zukunft sein wird.
Man sieht ihn in den Zimmern von Krankenhäusern laufen und den Kranken Mut ge-ben. Man sieht ihn, dort wo es Schmerz, Leid, Trauer gibt, dort schenkt er Trost. Man sieht ihn unter den Armen, den Hungernden, den Leuten, die niemanden haben und bei denen, den Unrecht geschieht auf Erden. Man sieht ihn in den Herzen de-
ren, die Gutes bekommen haben, in ihren Gesichtern, in ihren Familien.
Jeden Tag kommt er in deine Nachbarschaft und wartet darauf, dass Du ihn mit dei-nem Gebet in Dein Herz einlädst, dass Du ihn in dein Haus und dein Leben rufst.
Jeden Tag ist er pünktlich zu seinem Termin in der Kirche, um seine Kinder zu leh-ren, in der Nähe deines Hauses, wo seit Jahren das Evangelium gepredigt und Gott gelobt wird.
Ja, es ist wahr, Christus lebt und wartet geduldig, dass Du ihn rufst. Du brauchst ihn. Verschließe deine Augen nicht, Christus ist neben dir und wartet auf deinen Ruf. Wo du auch hinsiehst, wirst du ihn auch sehen. Wenn du auch rufst, so wird er dich hö-ren, denn „in ihm leben wir, bewegen uns und existieren.“ Nur derjenige, der ihn nicht sehen will, sieht ihn auch nicht und sei es nur aus Gründen der Zweckmäßig-keit.
Deshalb gib du ihm das Recht, in dein Leben zu kommen und zu handeln, jetzt, wo Zeit ist. Er kann dich aus der Sackgasse führen und dich segnen, kann dir Hoffnung, Freude und Sinn in deine Seele bringen.
Jesus Christus, bleibt der einzige zeitlose und unwiderstehliche Wert, der dich nicht enttäuschen wird. Und heute wandelt er unter uns. Schrei laut Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, erbarme dich über mich und du wirst wirklich sehen, dass der Herr gut ist.
NC/hpm