Johannes, geliebter Jünger unseres Herrn Jesus Christus und einer der zwölf Apostel, betonte in dem von ihm niedergeschriebenen Evangelium die göttliche Natur unseres
Erretters Jesus Christus und seine Liebe.
Ein besonderer Vers, von vielen Predigern und Gläubigen als Beweis für die Liebe Gottes oft benutzt, ist im dritten Kapitel, Vers 16, des Johannes-Evangeliums zu finden."So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Johannes 3:16)" Gottes Liebe wird durch das Opfer Jesus Christus gezeigt. Dieses Opfer beginnt mit der Mensch-Werdung
und wird abgeschlossen durch seine Kreuzigung.

Die folgenden Worte sind voller Kraft. Wenn du sie für dich annimmst, wird das dein Leben verändern, weil sie direkt aus dem Herzen des Vaters kommen. Er liebt dich. Er ist der Vater, nach dem du dich vielleicht unbewusst dein Leben lang gesehnt hast. Hier ist sein Liebesbrief für dich..Mein Kind, Ich kenne dich durch und durch (Psalm 139,1) Ich weiß, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2) Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3) Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31) Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1. Mose 1,27) Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)
Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete. (Jeremia 1,4-5) Ich habe dich bereits im Augenblick der Schöpfung erwählt. (Epheser 1,11-12) Du bist kein Zufallsprodukt. (Psalm 139,15) Alle Tage deines Lebens habe ich in mein Buch geschrieben.

Die Botschaft Gottes über die Erlösung hat eine große Bedeutung. Nicht nur, weil es Worte ewigen Leben sind, sondern auch, weil sie in einer ganz besonderen Art und Weise gegeben wurde: mit der Macht und dem Zusammenwirken Gott dem Vater, des Sohn und des Heiligen Geistes.
Das Evangelium der Erlösung fing nicht mit den Aposteln an und wurde auch nicht durch Engel und Propheten verkündet.
In der Bibel lesen wir: „Diese wurde ja zuerst durch den Herrn verkündet“ (vgl. Heb-räer 2:3c) und „Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern“ (vgl. Hebräer 2:4a) und schließlich „und Austeilung des Heiligen Geistes nach seinem Willen“ (vgl. Hebräer 2:4b).

Diese Frage hören wir immer wieder, wenn wir unseren Mitmenschen von Gott erzählen. Vor Kurzem sprach ich mit einem lieben Freund und Nachbarn. Er erzählte mir von all den
Dingen, die sich in letzter Zeit in seiner Familie ereignet hatten - schwere Krankheiten seines Vaters und seiner Tochter. Er fragte: "was haben wir denn verbrochen, daß wir all
dies erdulden müssen?" Meine Frau sagte zu Ihm: "es gibt eine Hoffnung in Jesus Christus"

Die Liebe Christi, die uns zum himmlischen Königreich und zur Hochzeit des Lam-mes einlädt (Offenbarung 19.7), soll uns leiten in der Gerechtigkeit Christi. Dabei sind wir erwartend und hoffend auf die Gnade Jesu Christi, um das ewige Leben zu er-langen.
Die Sonne der Gerechtigkeit (Maleachi 3.20) soll unser Leben erleuchten, und Gott geoffenbart im Fleisch in der Person unseres einziges Erretters Jesus Christus soll uns durchdringen mit dem demütigen Beispiel der geistlichen Fruchtbringung und guter Werke.